Le petit flambeau

L'Autriche vue par un universitaire français…

Un film qui en dit long…

Nouveaux documents à la fin de ce billets

Un Tunnel pour le Reich, réalisé par Anice Clément et Jacques Merlaud (2010), est un documentaire sur les camps de travail forcé qui étaient situés pendant la Seconde Guerre mondiale des deux côtés du Col Loibl (Loiblpass, 1360m d’altitude), entre l’Autriche et la Slovénie qui faisait partie à l’époque de la Yougoslavie. Venant d’Autriche, peu de gens savent que le tunnel qu’ils empruntent a été construit par des esclaves du camp de Mauthausen, prisonniers politiques communistes pour la plupart. Côté autrichien, ce n’est que depuis 1995 qu’on commémore la libération du camp, seule une modeste plaque signale ce passé (même l’article Wikipedia consacré à ce col se montre assez pauvre sur le sujet). Côté slovène, par contre, un terrain a été aménagé pour commémorer les souffrances endurées dans ces camps, nommés ‘Kommandos’.

Entre juin 1943 et mai 1945, 2000 personnes ont travaillé sur cet ouvrage (appelé ‘tunnel du Ljubelj’), dont la réalisation était confiée à l’entreprise viennoise Universale Hoch-und Tiefbau AG. Seules une quarantaine de personnes sont officiellement mortes dans ces Kommandos, mais plus de 500 l’ont été suite à leur renvoi à Mauthausen. Ce renvoi, en cas de punition ou d’affaiblissement physique, signifiait la mort dès l’arrivée par gazage. Parmi les responsables des camps du Loiblpass, le médecin Sigbert Ramsauer (né en 1919) a assassiné des détenus par injection d’essence (il a été ‘médecin’ à Dachau, Neuengamme, avant d’être promu au Loiblpass). Il a été condamné à la réclusion à perpétuité par les Britanniques en 1947, à Klagenfurt. En 1954 , il est gracié et relâché pour raisons de santé . Il travaille ensuite à l’hôpital régional de Carinthie (le ‘Landeskrankenhaus Klagenfurt’), est promu médecin chef et ouvre également, dès 1956, son propre cabinet sur la place la plus prestigieuse de Klagenfurt, la Domplatz (jusqu’en 1988). Il meurt tranquillement… en 1991 (comme un autre criminel nazi autrichien, le Dr. Heinrich Gross , 1915-2005). Le film en dit long sur l’histoire de l’Autriche, mais aussi, implicitement, sur son incapacité à faire face à cette histoire.

Bibliographie :

Sites : Le mémorial, une petite encyclopédie de ces Kommandos du Loiblpass, des photos, une présentation (en allemand) et enfin, un témoin, André Lacaze, invité à Apostrophes le 09/06/1978 et une présentation audio du livre de Lisa Rettl et Peter Pirker (en allemand).

Documents transmis pas Peter Gstettner (suite à ce billet – ‘Herzlichen Dank!’)

  • Texte traduit par Bernhard Trautwein, sur l’histoire de ces camps et du (non-)travail de mémoire après guerre.
  • Les cinq photos en fin de billet

Un autre film, qui traite du cas de Sigbert Ramsauer, Schuld und Gedaechtnis (Guilt and Remembrance 1992), par Egon Humer .

Compléments sur ce blog :

194 1947-2009 Place  d'appel 2010

Rezension (Falter 1.12.2010) (LESENSWERT!, Danke Peter Gstettner f. die Übermittlung)

Die Geschichte eines anständigen Schlächters

Wie aus dem wegen Mordes verurteilten KZ-Arzt Sigbert Ramsauer ein angesehener Bürger wurde – und was das über Österreich erzählt

Wer ihn im Interview mit dem Dokumentarfilmer Egon Humer gesehen hat, wird ihn vermutlich nie vergessen: Dr. Sigbert Ramsauer. Der damals 81-Jährige saß in seiner Klagenfurter Ordination und plauderte launig und selbstgerecht über seine Zeit als SS-Arzt im KZ Loibl, einem Außenlager von Mauthausen. Ramsauer verstand sich als Prototyp jener, die Jörg Haider in seiner berüchtigten Krumpendorf-Rede vor ehemaligen Mitgliedern der Waffen-SS als „anständige Menschen“ bezeichnete, die ihrer „Überzeugung treu geblieben“ sind. Ramsauer verehrte Jörg Haider als Vertreter des alten Geistes der Waffen-SS, über den er meinte: „Man muss ja net gleich sagen ,ein kleiner Hitler‘, aber ein Hoffnungsschimmer ist es.“
20 Jahre später beschäftigen sich Lisa Rettl und Peter Pirker mit der Biografie dieses Mannes. Gestützt auf eine Fülle an Archivmaterial rekonstruieren die beiden mehrfach ausgezeichneten Historiker die Lebens- und Mordgeschichte von Sigbert Ramsauer. Zudem entwerfen sie ein Sittenbild österreichischer Vergangenheitspolitik, die schon wenige Jahre nach Kriegsende auf die reibungslose Integration von NS-Tätern abzielte, die im öffentlichen Bewusstsein von Tätern zu
Opfern der alliierten Besatzungspolitik mutierten.
1909 in Klagenfurt in kleinbürgerlichen Verhältnissen geboren, studierte Ramsauer Medizin an der Universität in Innsbruck und ab 1935 in Wien. Schon im Mai 1933 war er der SS beigetreten – ein Umstand, der es dem Bummelstudenten ermöglichen sollte, seine letzten Rigorosen im Frühjahr 1940 auf wundersame Weise in wenigen Wochen abzuschließen. Seine Meldung zur Waffen-SS dürfte in der von Nationalsozialisten dominierten medizinischen Fakultät beschleunigend gewirkt haben.
Im November 1940 kam Ramsauer als Arzt eines SS-Kavallerieregiments vorerst nach Polen und ab Juli 1941 in die Sowjetunion. Knapp ein Jahr lang war er im Osten stationiert – eine Periode, über die er nach dem Krieg tunlichst zu sprechen vermied: Denn die SS-Reiter waren in Polen an der Deportation von zehntausenden Juden und Polen beteiligt gewesen und hatten an Massenexekutionen von Zivilisten ebenso wie an der Ghettoisierung der jüdischen Bevölkerung mitgewirkt.
Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 begann die SS-Kavallerie mit der systematischen Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. Allein innerhalb von drei Wochen ermordeten die SS-Reiter fast 14.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder im Gebiet der Pripjet-Sümpfe. Eine konkrete Tatbeteiligung konnte Ramsauer ebenso wenig nachgewiesen werden wie seinem SS-Kameraden, dem späteren FPÖ-Obmann Friedrich Peter, dessen SS-Einheit ebenfalls an diesen Mordaktionen beteiligt war. Ramsauer dürfte dort zumindest erste Tötungsexperimente durchgeführt haben. Gegenüber Häftlingen im KZ Loibl prahlte er damit, dass er „russischen Banditen“ Luft in die Venen injiziert hatte.
Diese Mordtechnik konnte Ramsauer verfeinern, nachdem er im Herbst 1941 seine Karriere als KZ-Arzt antrat. Sein Werdegang führte ihn als Truppenarzt ins KZ Gusen, einem Nebenlager von Mauthausen, dann ins KZ Neuengamme bei Hamburg und weiter ins KZ Dachau. An all diesen KZ-Standorten belasteten ihn Zeugen, unter anderem Häftlinge durch Benzininjektionen ermordet zu haben. Doch alle gegen ihn geführten Ermittlungsverfahren wurden mangels an Beweisen eingestellt.
Im Juli 1943 avancierte Ramsauer zum Lagerarzt im KZ Loibl. Dort verrichteten mehr als 1600 KZ-Häftlinge Sklavenarbeit bei der Errichtung eines Straßentunnels durch die Karawanken. Ramsauers Aufgabe bestand darin, zu sichern, dass die mit der privaten Betreiberfirma Universale vereinbarte Zahl an Krankenständen in der Höhe von 7,5 Prozent nicht überschritten wurde. Das geschah auf zweifache Weise: Kranke Häftlinge, die sich binnen eines Monats nicht erholten, ließ Ramsauer nach Mauthausen deportieren – sie wurden dort getötet; lag die Lebenserwartung eines Erkrankten unter einer Woche, so sollte er durch eine Spritze ins Herz vor Ort ermordet werden. Ramsauer hegte kein Interesse am Befinden der Kranken. Es ging ihm um die rasche Beseitigung von unnütz gewordenem „Menschenmaterial“. Oder, wie Ramsauer es selbst zynisch formulierte: „An den hippokratischen Eid hab ich aber sicher nicht gedacht dabei …“
Im Prozess vor einem britischen Militärgericht in Klagenfurt im Herbst 1947 wurde Ramsauer nur wegen seiner Taten im KZ Loibl angeklagt und wegen der Ermordung von drei Häftlingen durch Verabreichung von Benzininjektionen zu lebenslanger Haft verurteilt. Unmittelbar nach Haftantritt begannen seine Begnadigungsinitiativen: Sein Schulkamerad und nunmehrige ÖVP-Staatssekretär Ferdinand Graf bestätigte ihm, dass er sich als KZ-Arzt gegenüber den Häftlingen immer korrekt benommen hätte, und der Salzburger Erzbischof Andreas Rohracher attestierte ihm, er hätte die Mordspritzen nur „aus Gefühlen tiefsten menschlichen Mitleids für die hoffnungslos Leidenden“ verabreicht.
Die Briten zeigten sich von solchen „Persilscheinen“ unbeeindruckt. Doch als das Begnadigungsrecht Ende 1953 an das österreichische Justizministerium übertragen wurde, ging alles rasch: Bereits im April 1954 war Ramsauer auf freiem Fuß, einen Monat später erhielt er vom Direktor der Klagenfurter Spitäler, Ex-SS-Standartenführer Dr. Oskar Kauffmann, einen Ausbildungsplatz im Klagenfurter Landeskrankenhaus. Ramsauer wurde ein angesehenes Mitglied der Kärntner Gesellschaft, während seine Mordstätte in Vergessenheit geriet: Die erste öffentliche Gedenkfeier im KZ Loibl fand 1995 statt – vier Jahre nach dem Tod des KZ-Arztes.

Walter Manoschek in Falter : Wien 48/2010 vom 1.12.2010 (Seite 20)

12 novembre 2010 - Posted by | Autriche, Mémoire, Nazisme | , , , , ,

10 commentaires »

  1. Bonjour Jérome,
    D’abord merci pour tes informations sur le Koncentracijsko Tabotisce Ljubelj – qui semble ne pas être connu des Français.
    Merci pour le devoir de mémoire dont tu fais preuve.
    Avec mon épouse nous sommes passés qqs fois par ce tunnel. Un ami Allemand nous a informé des circonstance de son creusement. Après Mauthahausen nous avons visité le site du KZ-Ljubelj en mai 2004. J’ai fait qqs photographies.Je voudrais en parler sur un site dont je suis membre et qui se nomme « Forum en guerre 39-45 » – Je me suis permis de copier la photo géographique que tu présentes sur ton site pour la reproduire sur mon forum. Bien sûr j’en indiquerai la source.Si problème bien vouloir me prévenir. Je te salue bien cordialement.
    Albert Gilmet

    Commentaire par Gilmet Albert | 16 novembre 2010 | Répondre

  2. Bonjour Monsieur Segal,
    Nous nous sommes rencontrés une fois – c’est trop peu : c’était aux Journées de l’Histoire de Blois, en 2008.
    Je lis avec intérêt votre blog, et donc l’écho que vous donnez au film d’Anice Clément et Jacques Merlaud. Ce film a été présenté en juin dernier à l’UNESCO à Paris et à l’Institut français de Ljubljana. L’Amicale de Mauthausen était présente, comme elle l’est chaque année sur les deux sites du Loibl/Ljubelj, pour les cérémonies commémoratives.
    Peut-on dire, comme l’écrit Gilmert Albert sur ce blog, que le camp du Loibl « semble n’être pas connu des Français » ? Cette assertion doit à tout le moins faire exception de la fidélité dont témoigne notre Amicale : par cette présence sur les sites ; par le soutien actif que nous avons apporté à Anice Clément ; par la présence de Peter Gstettner, universitaire de Klagenfurt, et militant autrichien longtemps fort isolé dans ce Land de Carinthie où le rapport des forces idéologiques était et continue d’être franchement défavorable (c’est un euphémisme !), à notre tout récent congrès à Lille, où fut longuement évoquée la situation mémorielle du camp nord. Et puis il y eut, en France, le phénoménal succès, certes un peu sulfureux, du roman d’André Lacaze, ancien du Loibl, il y a trente ans. Plutôt qu’en France, il nous semble que c’est en Autriche que se posent de façon aiguë les enjeux de mémoire du camp nord du Loibl.

    Commentaire par simon.mauthaus@wanadoo.fr | 29 novembre 2010 | Répondre

  3. Cher M. Simon,

    vous avez tout à fait raison, c’est d’abord en Autriche qu’un travail de mémoire doit être développé, et M. Gstettner y contribue. Mon blog s’adressant prioritairement à un public francophone, il vise à faire connaître l’histoire de ce camp en France. Les deux démarches ne s’excluent heureusement pas et visent le même but.
    Bien à vous, en vous remerciant de vote intérêt,
    JS

    PS/ Hier unten auf Deutsch! Ein mit Spannung erwartetes Buch.
    —————————–
    WIR BRINGEN ES ZURÜCK…
    das Kärntner Gedächtnis

    Lisa Rettl & Peter Pirker
    « ICH WAR MIT FREUDEN DABEI »
    Der KZ-Arzt Sigbert Ramsauer – Eine österreichische Geschichte
    Mit einem Nachwort von Peter Gstettner
    352 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, EUR 23,–
    Milena Verlag, Reihe Zeitgeschichte
    Wien 2010
    ISBN 978 3 85286 200 2

    Erstpräsentation in Kärnten:

    2. 12. 2010, 19 h: Buchpräsentation und Gespräch der AutorInnen mit Peter Gstettner im Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechter Str. 17, 9020 Klagenfurt

    „Die Juden mögen wir nicht“, schwadronierte Sigbert Ramsauer, ehemaliger SS-Arzt im KZ am Loiblpass, amnestierter Kriegsverbrecher und praktischer Arzt in Klagenfurt, Anfang der 1990er Jahre in einem TV-Interview. Und zu seiner Rolle im NS-Getriebe erklärte er vor laufender Kamera freimütig: „Ich war mit Freuden dabei!“

    Mit der Biografie des bis dato wenig bekannten österreichischen KZ-Arztes folgen die ZeithistorikerInnen Lisa Rettl und Peter Pirker einer Spur, die über den Vernichtungskrieg in Polen und der UdSSR durch die verschiedenen Konzentrationslager des Deutschen Reiches mäandert, nach Großbritannien führt und sich schlussendlich zu einem zutiefst österreichischen Stück Geschichte verdichtet: Ramsauer war zuletzt SS-Standortarzt im Mauthausen Außenlager Loiblpass und seine Kärntner Nachkriegsgeschichte manifestiert sich im Umgang mit NS-Tätern und ihren Opfern, im umfassenden Be- und Verschweigen, in der breiten gesellschaftlichen Hilfe für Kriegsverbrecher und letztlich auch in der zögerlichen strafrechtlichen Verfolgung.
    Dank großer Akribie und außergewöhnlichem Quellenreichtum zeichnen Rettl und Pirker nicht nur den Lebensweg Ramsauers nach, sie skizzieren darüber hinaus einen bislang in der Zeitgeschichte unbearbeiteten Themenkomplex: den britischen Militärgerichtsprozess von 1947, Kärntens größten Kriegsverbrecherprozess.

    TEXTPROBE:
    „Ja, alle Leut’ können ja net auf die Straßen gehen, aber wenn die Straßen eh schon voll sein, was wolln’s denn noch? Da Heldenplatz in Wien, des war ein… ein Mensch neben dem anderen gepickt. Der ganze Ring, wie da Geleitzug vom Führer durchgefahren ist über den Ring… Ja, alles voll Menschen und alle haben geschrieen ‚Heil, Heil, Heil’. Hättens ja net müssen, hätte genügt wenn sie dort gestanden wären, hätt’ ihnen keiner was getan. Da war eine Begeisterung, weil sie alle frustriert waren, egal welcher Partei sie grad angehört haben, es ist allen irgendwie schlecht gegangen. Und man hat keinen Grund gehabt stolz zu sein als Österreicher, wohl hat man einen Grund gehabt stolz zu sein auf Deutschland.“ (Sigbert Ramsauer, in: Schuld und Gedächtnis)
    —————————–

    Commentaire par segalavienne | 29 novembre 2010 | Répondre

  4. Bonjour,
    Et merci pour toutes les informations apportées sur cette page…
    Concernant

    Commentaire par Anonyme | 7 août 2012 | Répondre

  5. Bonjour,
    Et merci pour toutes les informations apportées sur cette page concernant le Loibl Pass…. et le sort heureux du docteur Ramsauer.

    Concernant la bibliographie, je me permets de vous signaler un autre ouvrage, récent, où il est beaucoup question de ce camp : il s’agit du livre autobiographique de Jean-René Chauvin « Jean-René Chauvin, un trotskyste dans l’enfer nazi » (Syllepse, 2006)
    http://www.syllepse.net/lng_FR_srub_66_iprod_302-Un-trotskiste-dans-l-enfer-nazi.html

    Bien à vous,

    Commentaire par Jeanne | 7 août 2012 | Répondre

    • Merci, je l’ajoute de ce pas dans la biblio.

      Commentaire par segalavienne | 7 août 2012 | Répondre

  6. Hallo an alle ! : P
    Mein Name ist romain casolari, Ich lebe in Frankreich und ich liebeinternet.
    Ein Moderator hat mich gebeten, ein Konto auf Ihre Website zu erstellen und es hat die Wahrheit gesagt , ist jsegalavienne.wordpress.com awesome, good job!

    Commentaire par romaink | 10 décembre 2012 | Répondre

  7. Bonjour,

    A propos de la bibliographie/filmographie, il y a aussi une video en-ligne liée au témoignage de Jean-René Chauvin sur le Loibl Pass :

    et merci pour ce site, et le netvibes (il y a plein d’émissions que j’aime, dans les flux référencés…)

    Commentaire par JM | 12 décembre 2012 | Répondre

  8. Bonjour, pour compléter votre bibliographie sur le Loibl-Pass je me permet de vous faire part de la sortie, en juin 2015, du nouvel opus de Christian Tessier (cité plus haut), avec Daphné Dedet, Du Loibl-Pass à la Brigade Liberté. Plus d’informations sur le site https://leloiblpass.wordpress.com/.Je précise que Christian Tessier a été le conseiller d’Anice Clément pour son film, qu’il y a quinze ans qu’il consacre sa vie au Loibl-Pass et que l’objectif principal de cet ouvrage est d’atteindre le grand public…

    Commentaire par Daphné | 21 janvier 2016 | Répondre


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